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Vom Urmenschen zum Homo sapiens
Der
Urmensch stammt, darf man der Mehrzahl der Forscher glauben, aus Afrika. Über die Frage, wie der Mensch von hier aus die anderen Kontinente besiedelt hat, sind sicher schon ganze
Bibliotheken geschrieben worden. Und das ganze gibt´s jetzt auch als Spiel mit dem Titel „Abenteuer Menschheit“ von Klaus Teuber. Teuber? War das nicht der mit den Siedlern von Catan,
dem erfolgreichsten Spiel der letzten Jahre? Richtig, und diese Verwandschaft zu den Siedlern von Catan ist dem Spiel auch deutlich anzumerken. An die obige Theorie anknüpfend,
beginnen wir auf einem der Weltkarte nachempfundenen Spielplan mit Stämmen in Afrika. Wie bei den Siedlern von Catan kassieren wir bei passenden Würfelergebnissen Rohstoffe für die
umliegenden Felder. Diese Rohstoffe helfen uns, uns auszubreiten und in anderen Kontinenten Stämme zu bilden. Und je weiter wir uns ausbreiten, desto wichtiger wird es auch, uns durch
Fortschritte in den Entwicklungsbereichen Nahrung, Kleidung, Jagd und Behausung weiterzuentwickeln. Schließlich warten schwieriger werdende Bedingungen wie Klimawechsel und Ozeane auf
uns. Wie gesagt: die Nähe dieses Spiels zu den Siedlern von Catan ist auffällig. Aber worum es uns hauptsächlich geht, ist doch wohl einfach ein gutes Spiel, und das haben wir hier
vor uns. Sowohl in der Familie als auch mit Freunden dürfte „Abenteuer Menschheit“ ein Erfolg sein. Das Spiel macht wirklich sehr viel Spaß, ist sehr kommunikativ und spannend. Wer
die „Siedler von Catan“ mag, dem wird dieses Spiel auch gefallen. „Abenteuer Menschheit“ ist ein Kosmos-Spiel für 3 – 4 Spieler ab 10 Jahren und kostet etwa 29 Euro.
Burkhard Labusch
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